App Store Marketing: Auch Update Texte dürfen überlegt sein

“Wir haben den Müll runtergebracht und den Rasen gemäht. Zeit für ein Nickerchen“ ist nicht etwa (nur) die Zusammenfassung des allsamstäglichen Vorstadt-Rituals. Sondern auch der Text des Bewegtbild-Riesen YouTube, den sie seit einigen Monaten und der Version 12.47 ihren iPhone App Updates an die Hand geben — und dabei wird täglich von einer Milliarde Stunde angesehenem Videomaterial etwa 40% über Mobiltraffic erzeugt. Bei Werbeeinnahmen von mehreren Milliarden Dollar im Google Segment der Mutter Alphabet, zu dem auch YouTube gehört, wird schnell klar: Eigentlich handelt es sich hier um ein ernstes Geschäft. Da drängt sich die Frage auf: wie wichtig sind Details und Wahrheiten in der App Store Kommunikation bei Produktanpassungen, wo und wann muss ich den Nutzern die tatsächlichen Neuerungen schmackhaft machen — und wie einheitlich muss meine Ansprache gegenüber dem Nutzer eigentlich sein: dürfen sich überzeugende Fakten und selbstironisches Klimbim an diesem Punkt des Marketings wirklich die Hand reichen?

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